Vom Stock ins Glas

So entsteht mein Honig

Handarbeit statt Fließband. So wird aus einer vollen Wabe ein Glas Schleusenhonig.  
Entdeckelungstisch mit Wabenrahmen
Bienenvolk auf der Wabe
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Sammeln

Meine Bienen tragen den Nektar aus dem Schutzgebiet Eddersheim ein und lagern ihn in den Waben ein. Erst wenn der Honig reif ist und die Bienen die Zellen verdeckelt haben, wird geerntet – nicht früher.

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Ernten & Entdeckeln

Die vollen Waben werden entnommen und von Hand entdeckelt, damit der Honig frei läuft. Jede Wabe wird einzeln geprüft, bevor sie in die Schleuder kommt.

Entdeckelte Honigwabe tropft
Honigschleuder in Aktion
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Schleudern

In der Schleuder wird der Honig schonend aus den Waben gelöst, ohne starke Erhitzung. So bleiben Enzyme, Aromen und die natürliche Qualität erhalten.

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Abfüllen

Der geschleuderte Honig wird gesiebt und direkt vor Ort in Gläser gefüllt – frisch, ohne Zwischenstation und ohne Zusätze.

Honig wird in Gläser gefüllt
Das Ergebnis

Reiner Honig, Glas für Glas

Jedes Glas wird von mir mit der Hand abgefüllt und ich garantiere die Echtheit mit meiner eigenen Unterschrift.

Frisch abgefüllte Honiggläser in Reihen
Ein Blick hinter die Kulissen

Aus dem Bienenhaus

Das Bienenhaus ist der Ort, an dem ich meinen Honig in Handarbeit verarbeite.

Im Bienenhaus werden die gefüllten Waben entdeckelt und der Honig schonend geschleudert, ohne starke Erhitzung, damit Enzyme, Aromen und die natürliche Qualität erhalten bleiben. Anschließend wird er gesiebt und direkt vor Ort in Gläser abgefüllt.

Für Freunde des cremigen Honigs rühre ich den Honig in mehreren Tagen zu einer feincremigen Masse - selbstverständlich auch hier ohne jegliche weitere Hilfsmittel oder Zusätze.

Wer mich besucht, kann gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen und erleben, wie aus einer vollen Wabe ein Glas Schleusenhonig entsteht.

verfügbar

Frisch abgefüllt

Der Honig aus meinem Bienenhaus ist nur in begrenzter Menge verfügbar.

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